Die zehn
- Sint Annahofje (Hooigracht): das älteste Hofje Leidens von 1507, hinter einer unscheinbaren Tür.
- Der Clusius-Garten im Hortus: rekonstruiert wie 1594, wo die ersten Tulpen der Niederlande blühten.
- Van der Werfpark: entstanden durch die Pulverexplosion von 1807, heute der stillste Ort im Zentrum.
- Der Burchthügel bei Sonnenuntergang: gratis und die einzige echte Aussicht über die Dächer.
- Die japanischen Wandgedichte um die Nieuwsteeg, wo das Projekt 1992 begann.
- Das Rijnlandshuis an der Breestraat: ein Innenhof aus dem 16. Jahrhundert, tagsüber offen.
- Die Waag und der Fischmarkt an der Nieuwe Rijn außerhalb der Markttage — leer und fotogen.
- Der Zijlpoort im Osten: weniger besucht als der Morspoort, vom Wasser aus schöner.
- Die Universitätsbibliothek mit wechselnden Ausstellungen der Sondersammlungen.
- Die Kagerplassen, zehn Radminuten entfernt: Wasser, Schilf und Mühlen, ganz ohne Touristen.
So wird ein Nachmittag daraus
Beginnen Sie an der Hooigracht mit den Hofjes, gehen Sie zur Burcht für die Aussicht, über die Nieuwe Rijn zum Rapenburg und enden Sie im Hortus. Gut drei Kilometer, ein halber Tag mit Pausen, und außer dem Hortus kostet nichts Eintritt.
Häufige Fragen
- Darf man ein Hofje in Leiden einfach betreten?
- Tagsüber meist ja, wenn das Tor offen ist. Es sind bewohnte Häuser: bitte leise sein und keine Fenster fotografieren.
