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An einem Regentag im Leidener Café am Fenster

Regen in Leiden? Dann ist es erst richtig gut

Leiden ist für schlechtes Wetter gemacht: dreizehn Museen auf einem Quadratkilometer, überdachte Rundfahrtboote, braune Cafés mit beschlagenen Scheiben und überall eine Tür zum Unterschlüpfen.

Den ganzen Tag drinnen

  • Naturalis: das größte naturhistorische Museum der Niederlande, leicht ein halber Tag.
  • Antikenmuseum (RMO): Ägypten, Mumien und der Tempel von Taffeh.
  • Museum De Lakenhal: Leidener Meister, darunter früher Rembrandt.
  • Rijksmuseum Boerhaave: Wissenschaftsgeschichte, überraschend gut mit Kindern.
  • Wereldmuseum Leiden: Weltkulturen in einem Gebäude des 19. Jahrhunderts.

Draußen, aber trocken

  • Eine überdachte Grachtenfahrt: im Regen sind die Grachten am schönsten.
  • Der Hortus botanicus mit tropischen Gewächshäusern und Wintergarten.
  • Die überdachte Markthalle und die Einkaufsstraßen um die Haarlemmerstraat.
  • Die Universitätsbibliothek und die Leidener Buchhandlungen.

Und dann ein Café

Zum Abschluss in ein braunes Café an der Nieuwe Rijn oder am Pieterskerkhof: Apfelkuchen, ein lokales Bier und Blick auf das Wasser im Regen. Meist ist es nur ein kurzer Schauer — das niederländische Wetter dreht innerhalb einer Stunde.

Häufige Fragen

Was kann man in Leiden bei Regen machen?
Dreizehn Museen, eine überdachte Grachtenfahrt, die tropischen Gewächshäuser des Hortus oder Einkaufsstraßen und Cafés — alles zu Fuß erreichbar.
Wie viele Museen hat Leiden?
Dreizehn, davon fünf Nationalmuseen. Damit hat Leiden die höchste Museumsdichte der Niederlande.